Hah! Es war ein Monat seit meinem letzten Blogeintrag! Ich habe gedacht, es wäre sogar noch länger. Dieser paar Woche war ... ganz ... nicht so normal. Zuerst wurde mein Musikstück für Orchester aufgeführt. Diese Nachricht wusste ich seit Februar aber nur ungefähr ein Monat vor gab es mehr Sache damit zu tun. Zum Beispiel, eine Woche vor dem Konzert war die Proben. Obwohl ich nicht so viel zu tun habe, fühlte ich mich immer nervös und angestregend. ... und nicht auf eine gute Art und Weise.
Nun ist alles vorbei und ich kann endlich mehr entspannen. Diese Gelegenheit hat mir viele Sache nachzudenken. Was will ich beruflich im Musikkomposition machen? Das war immer die wichtigste Frage für mich. Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger möchte ich etwas tun. Endlich habe ich selbst eine Antwort... oder zumindest eine Richtung, in die ich vorgehen kann. Mehr darüber möchte ich momentan nicht hier aufschreiben.
Es ist mir viel klarer gewesen, was die Frage ich mich stellen muss ist. Was ist mir im Leben wichtig? Und auch über Beruf, über Beziehungen, usw. Bevor hatte ich immer das unbequeme Gefühl über mein Leben. Alles sind so getrennt. Wenn ich über Musikkomposition denke, kann ich nicht über Klavierunterrichten überlegen. In meinem Kopf liegt mein Leben in unterschiedliche Boxen, schön geteilt und separat. Dann als ich über meine Zukunft überlege, wäre es nur für ein spezifisches Box und nichts anderes. Das hatte ich früher schon bemerkt aber hatte keine Idee wie ich das lösen soll. Jetzt geht es langsam klarer. Zum Glück.
Tja. Heute habe ich nichts über etwas konkrete geschrieben, sondern nur was schwammig ist.
Und ich habe mich auch (wieder) endlich entschieden, ich muss wirklich mein Deutsch verbessern. So ich habe einen tollen Plan ausgemacht, wobei ich dreimal pro Woche etwas hier schreiben. Die Themen sind noch nicht entscheidend. Wir spielen nach Gehör.
Und jetzt bereite ich zum Schlafen vor. Morgen früh habe ich ein Gymsession. Oh! Und die Paketen von Proteinpulver sind hier! Morgen kann ich sie ausprobieren. Ich drücke mir selbst die Daumen, dass ich sie nicht hasse. Es ist wirklich nicht so einfach genug Eiweiß zu essen, ohne gleichzeitig mehr Kohlenhydrate und Fett zu sich zu nehmen.
Okay~ Ich muss wirklich gehen. <3 Gute Nacht!