Ich habe heute und die letzten zwei Tagen frei genommen. Zum Glück. Ich arbeite in einer privaten Musikschule und wir müssen wieder Online-Unterrichten geben. Die Coronavirus Situation ist in den letzten Wochen oder so schlechter geworden. Alle Schule ist schon zum Online learning gewechselt. Aber das ist noch nicht so blöd. Die Juni Feiertagen fängt gleich an. Dann müssen die Schülern alle nicht zur Schule gehen.
Das aktuelle Regel hier ist das: Alle Unterrichten für Personen unter 18 Jahre müssen unbedingt online sein. Für die Leute ab 18 Jahre alt können wir noch für Unterrichten gehen. Das macht ein bisschen schwierig zum meinen Stundenplan organisieren. Aber soweit habe ich es geklappt. Am zwei Tagen gehe ich zurück zur Musikschule (weil an dieser zwei Tagen habe ich Erwachsenen Schülern und sie möchten kein Online Unterrichten machen.) Und die andere drei Tagen bleiben ich zu Hause. (Das macht mir so froh.)
Tja, so die letzten paar Tage beschäftigte ich um meine Schülern kontaktieren und alles organisiert. Normalerweise ist das die Arbeit der Sekretariat, aber es gibt zu viele Leute und sie waren überwältigt. Die Arme.
Jetzt höre ich an Bruckners achten Sinfonien, vierten Satz. Das war länger als ich erwartete. (Ich hatte über das Dauer nicht beachtet. Oh je.) Eigentlich möchte ich nach den dritten Satz die Musik halten. Aber die Endung war so schön und es gibt etwas mehr zu erwarten. So hier bin ich. Noch beim Computer und noch die Musik weiter höre. Bruckner hat so viele Blechbläser in dieser Werk genutzt. Das Klang gemeinsam war sehr seriös und gleichzeitig irgendwie voller Geheimnis. Ganz dramatisch. Und auch sehr sehr laut. Das ist ein Stück, die nicht so gut mit Kopfhörer passt. Es läuft viel besser mit ein guter Soundsystem oder besser, im Konzertsaal.
Und endlich ist es fertig. Ja, das macht man froh und macht man in einer guten Laune.
No comments:
Post a Comment